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Presse
17.01.2021, 16:42 Uhr
"Mit zunehmender Impfstoffzuführung Covid-19-Impfung auch in Arztpraxen ermöglichen – dann Priorisierung von Ärzten und med. Personal!"
Der altmärkische Bundestagsabgeordnete Eckhard Gnodtke hat sich an Bundesgesundheitsminister Jens Spahn gewandt und diesen gebeten, mit zunehmender Impfstoffzuführung (insbesondere von Impfstoff, der nicht bei -70 Grad °C gelagert und transportiert werden muss) die Arztpraxen mit einzubinden.
Gnodtke: "Das ist keine Kritik am bisherigen Kurs, die Impfungen über Impfzentren in den Landkreisen und kreisfreien Städten vorzunehmen. Denn für die Lagerung und den Transport der als erstes ausgelieferten Impfstoffdosen mussten Spezialkühlschränke und -boxen beschafft werden. Wie jeder verfolgen kann, erfolgen nunmehr auch Auslieferungen anderer Impfstoffe, die bei nicht ganz so niedrigen Temperaturen gelagert werden können. Wir können schlichtweg auf die Erfahrung und das Fachwissen der Ärztinnen und Ärzte, überhaupt der großartigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Arztpraxen, nicht verzichten. Nebenbei bemerkt finden in den Arztpraxen völlig geräuschlos z. B. die Grippeschutzimpfungen statt."
 
Gnodtke verweist darauf, dass dann auch eine Priorisierung der damit befassten Ärzte und des medizinischen Personals erfolgen sollte ("in Israel und anderen Ländern, die mit den Impfungen schon weiter vorangeschritten sind, eine Selbstverständlichkeit!").
 
Gnodtke abschließend: "Ich bin sicher, dass diese Überlegungen - die im Übrigen bereits Anfang Dezember 2020 durch die Kassenärztliche Bundesvereinigung getätigt wurden - längst in die weiteren Planungen von Gesundheitsminister Spahn eingeflossen sind. Ich möchte ihm und allen an der Planung und Durchführung der Impfungen beteiligten Personen an dieser Stelle ausdrücklich danken!"