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Archiv (Termine im Wahlkreis)
07.12.2018
Fortsetzung unbedingt – aber zu anderen Bedingungen!
Förderprogramm „MobiPro-EU - the job of my life“ läuft in Salzwedel erfolgreich als Pilotprojekt.
 
Utz-Eugen Helling, Filialleiter SternPartner GmbH & Co. KG (v.l.), Carlos Sanchez, angehender KFZ-Mechatroniker im 3. Ausbildungsjahr, Eckhard Gnodtke, MdB und Kathrin Ullosat, Projektkoordinatorin im BVH für das Projekt MobiPro-EU.

Die  Bildungsverbund Handwerk GmbH war von 2016 an in das o.g. Projekt eingebunden. Der Ansatz dieses Projektes war, dass bildungs- und ausbildungswilligen jungen Spanieren (es hätten auch Jugendliche aus anderen EU-Ländern sein können!) die Chance geboten wurde, im Rahmen des Projekts zunächst in Spanien einen Deutsch-Grundkurs zu absolvieren, dann in der zweiten Phase ein Praktikum in Deutschland (möglichst beim späteren Ausbildungsbetrieb) zu absolvieren und schließlich eine Ausbildung zu beginnen und erfolgreich zu beenden.

Man startete mit über 20 Teilnehmern – im Endeffekt sind jetzt noch 6 junge Spanierinnen bzw. Spanier dabei, ihre Ausbildung erfolgreich abzuschließen.

Entsprechend freute sich MdB Eckhard Gnodtke, mit Carlos Sanchez, einem angehenden KFZ-Mechatroniker im 3. Ausbildungsjahr, sprechen zu können. Carlos Sanchez hat bereits einen  Teil der Prüfung zum KFZ-Mechatroniker absolviert und es ist  davon auszugehen, dass er die gesamte Ausbildung im Frühjahr/Frühsommer 2019 erfolgreich abschließen wird.

Carlos Sanchez: „ Mit Utz-Eugen Helling, dem Filialleiter der SternPartner GmbH & Co. KG in Salzwedel, habe ich auch einen tollen Chef, der mich ebenso wie die Kolleginnen und Kollegen in herausragender Art und Weise unterstützt. Mein Dank gilt auch jetzt schon Frau Kathrin Ullosat sowie Frau Albrecht vom Bildungsverbund Handwerk, ohne deren Unterstützung ich nicht so weit gekommen wäre!“

Gnodtke: „Mit der IHK Magdeburg, die vor ca. 1 ½ Jahren darum gebeten hat, das Projekt unbedingt fortzuführen, bin auch ich der Auffassung, dass es unbedingt weitergehen sollte und z.B. auch auf die Ukraine ausgeweitet werden sollte. Es sollten  jedoch Belohnungs- und Sanktionskomponenten eingeführt werden. Es kann nicht sein, dass rund 4/5 aller damaligen Praktikanten und Auszubildenden einfach so aufhören konnten und dass man dies seitens des fördermittelgebenden Ministeriums einfach so hinnimmt!“

 

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